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Sexverbot (Punk, Berlin) + ÖPNV (Elektropunk, Berlin) + Dustsuck!er (Post-Punk/Grunge, Leipzig)
FOTO: © Sapperlot Siebdruck

Sexverbot (Punk, Berlin) + ÖPNV (Elektropunk, Berlin) + Dustsuck!er (Post-Punk/Grunge, Leipzig)

TAGESTIPP
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Das sagt der/die Veranstalter:in:

Wer in den letzten Monaten Narkose oder Die Verlierer in Heidelberg gesehen hat, dem wird auch diese Band sehr taugen. Roh, laut, ohne Umwege. Mit Sexverbot bringt das Berliner Label Bretford eine weitere, nicht minder krachige Punkband ins Carousel. Klanglich liebäugeln die Berliner mit dem Punk vergangener Jahrzehnte, textlich aber aktueller als vielen lieb sein dürfte.

In letzter Minute bekommen wir einen Anruf von +4917635713990. So heißt die neue LP von ÖPNV und die soll auch ihre Abenehmer finden. Ebenfalls aus der Hauptstadt, macht ÖPNV rudimentären Post-Punk oder Elektro Punk vielmehr oder wie nennt man diese Gemengenlagen aus Einspieler, Drumcomputer, scharfen Basslinien und Synthesizern wie in "Tot am Endgerät"?  

Dazu: Das Duo Dustsuck(!)er aus Leipzig mit Post-Punk und Grunge zwischen Ernshaftigeikeit und Bullshit.

Und weil wir an so einem Freitagabend nicht gleich nach dem letzten Song nach Hause gehen wollten, legt DJ FFWD feinsten Punk, Eggpunk und Garage Vinyl auf. 

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„Sexverbot“ ist eine Berliner Punkband. Schnelle Gitarre, klare Texte, unverkennbarer Charakter. Ob Kapitalismus-Fieberträume ("Ich bin verliebt"), soziale Kälte und Beton Tristesse ("Täglich grüßt die Monarchie"), Selbstzerstörung als einziger Ausweg ("Der Antagonist") oder ein Mittelfinger an Esoterik-Jünger („Mystic Shit“) - auf “Sexverbot” werden kurze, prägnante, kompromisslose Songs dargeboten. Ähnlich den Pionieren aus vergangenen Jahrzehnten spiegelt sich in dem Album die Perspektivlosigkeit und Wut einer Generation. Das selbstbetitelte Debüt wurde von Lorenz Szukal (Die Verlierer) produziert und wird auf Bretford records (LP/digital) und Mangel records (tape) veröffentlicht.

"Sexverbot" is a punk band from Berlin. Fast guitars, clear lyrics, unmistakable character. Whether it's fever dreams of capitalism ("Ich bin verliebt"), social coldness and concrete tristesse ("Täglich grüßt die Monarchie"), self-destruction as the only way out ("Der Antagonist"), or a middle finger to New Age followers ("Mystic Shit") – Sexverbot delivers short, punchy, and uncompromising songs. Much like the pioneers of decades past, the album reflects the sense of hopelessness and anger felt by a generation. The self-titled debut was produced by Lorenz Szukal (Die Verlierer) and is being released via Bretford Records (LP/digital) and Mangel Records (tape).

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ÖPNV ist ein vierköpfiges Projekt, das eine ordentliche Ladung kalter Post-Punk-Songs mit Early Industrial-Vibes liefert. Die Tracks wälzen sich durch wirbelnden Synths/Keys, verzerrten Bassläufen und eklektischen E-Drums. Abgerundet wird das Ganze von scharf geknurrten Vocals – treibend, unvorhersehbar-forsch und schon fast kühne Zukunftsmusik. Immer wieder schiebt sich ‘ne seltsame No-Wave-artige Percussion oder ‘ne fast sterbende Trompete durch den Sound. Demo & die beiden LP'S wurden bei Phantom Records veröffentlicht, einem Label, das berüchtigt ist für jede Menge Synthpunk-Bands, die sich durch die Ruinen der Stadt kämpfen, um an die Oberfläche zu kommen.

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Dustsuck!er: Might break your heart, might be fun. Sound jumps between noise and melody, bullshit and honesty. sometimes soft, sometimes rough. Sometimes even in time.

Preisinformation:

10€ VVK / 12€ AK

Location

Carousel Konzerthaus

Organizer

Carousel Heidelberg

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