Zum ersten Mal veranstalten wir ein Mini-Festival im Klostergarten der Kartäuserkirche und präsentieren euch vier junge Musikerinnen. CARA aus Köln und das Indie-Folk-Trio ANIMAT aus Paderborn.
CARA
CARAS Songs sind wie Tagebucheinträge: Inspiriert von Selbstfindung, Beziehungen, Familie, Stadtleben und Musik.
Schonungslos und poetisch erzählt CARA mit ihrer besonderen Stimme gefühlvoll und ungeschönt über Nähe, Distanz, Liebe und Verlust. Cara ist das Alias der 23-jährigen Kölner Musikerin Cara Luisa Bäumer, das sie als Ventil und Spiegel ihrer inneren Welten nutzt.
Auf ihrer Debüt-EP verarbeitet sie mit der Single „Weißweinen“ die Erfahrung mit einer nahestehenden alkoholkranken Person. Der Titel „Verbind die Lider“ fängt mit poetischen Bildern das Gefühl von Schlaflosigkeit und Albträumen ein, während „Heiliger Abend“ Heimat und Erwachsenwerden reflektiert.
„Wann und Wo“ beschreibt den Wunsch, um jeden Preis bei einer geliebten Person sein zu wollen, und in „Dritte Chance“ beleuchtet CARA wiederum das Ende einer Beziehung.
„Für Mama“ schließlich ist eine intime, fast entwaffnend einfache Liebeserklärung an ihre Mutter. Jeder song ist auf das wesentliche reduziert und bewegt sich zwischen singer-songwriter-vibes und moderner Popästhetik. erste Erfolge erzielte die Kölnerin mit Platzierungen in Playlists wie POPLAND oder auch fresh finds GSA.
Die LIeder entstehen in Zusammenarbeit mit ihrem writing partner und producer Noah Dröge, der den roten Faden im Sound mitgesponnen hat. Die beiden sind unzertrennbar und lassen zwischen der eigenen Note Einflüsse von Schmyt, Paula Hartmann oder Trettmann aufblitzen – und beweisen dennoch, dass CARA unverkennbar eigen ist.
ANIMAT
„I guess I saw the world with eyes closed“. Diese Zeile aus dem Titeltrack von „Slowwalker“, der Debüt-EP des aufstrebenden Indie-Folk-Trios animat, thematisiert so vieles: Erwachsenwerden, alte Verschlossenheit, neue Hoffnung. Außerdem scheint es fast, als würde das Trio erklären, dass durch die Bandgründung etwas Essenzielles für die drei Musikerinnern dazugekommen ist – beim Musikmachen und im Leben allgemein.
Anna Meier, Tabea Niewerth, Milena Wagner - so heißen die drei animat-Mitglieder. Ihr mehrstimmiger Gesang macht die Songs auf „Slowwalker“ aus; jede Musikerin hat ihr persönliches Timbre, in Kombination entsteht hier pure Magie. Eben dadurch ist die „Slowwalker“-EP so mitreißend. Beim Zuhören fühlt man sich wie ein Teil der Gruppe und öffnet gemeinsam mit ihnen die Augen. Großartige Musik soll nicht auf sich selbst aufmerksam machen – oder auf die Menschen, die sie hervorgebracht haben –, sondern auf die Welt drumherum. Genau darum geht's im Titeltrack zu "Slowwalker": mit offenem Blick voranzuschreiten. Und nicht nur zu hoffen, sondern zu wissen, dass morgen ein neuer Tag ist. Ein guter Tag.
Preisinformation:
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