Das sagt der/die Veranstalter:in:
Rollstuhlfahrerplätze erhalten Sie beim Veranstalter.
Keine weiteren Ermäßigungen für Rollstuhlfahrer/Begleitperson möglich.
Audio- und Videoaufzeichnungen sowie Fotografieren der Veranstaltung sind nicht gestattet.
Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
SPÄTROMANTISCHE GENIESTREICHE
Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll op. 26, Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
María Dueñas: Violine
Giedre Šlekyte: Dirigentin
Um in die Annalen der Musikgeschichte einzugehen, war 1868 ein gutes Jahr für Bremen. Neben dem Brahms-Requiem (s. S. 57) geriet hier bereits im Januar die Uraufführung von Max Bruchs erstem Violinkonzert in dessen endgültiger Fassung zum Triumph. Später sollte sich der Komponist über die große Popularität des Werks verärgert zeigen, aber als ein echtes Vorzeigestück der Romantik ist es heute aus den Konzertsälen nicht mehr wegzudenken. Genau die passende Herausforderung für die erst 23-jährige spanische Violinistin María Dueñas. Ihre geradezu kometenhafte Karriere gründet auf ihrer außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben, ihrer makellosen technischen Fertigkeit und ihren künstlerisch ausgereiften Interpretationen. Heiter und gelöst, lyrisch aufblühend und feierlich pastoral mit melancholisch-nostalgischen Zwischentönen – das sind die Merkmale der zweiten Sinfonie von Brahms. Wenn die für ihre musikalische Präzision und emotionale Tiefe gefeierte litauische Dirigentin Giedre Šlekyte auf Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen trifft, wird diese die seit ihrem Brahms-Zyklus bekannte besondere Affinität für das Schaffen des Komponisten einmal mehr souverän ausspielen können.
Foto: Sonja Müller
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