Hunderte jüdische Kinder und Jugendliche haben während der NS-Diktatur ihre Erlebnisse in Tagebucheinträgen, Briefen und Aufsätzen festgehalten und beschreiben eindringlich ihre Erfahrungen mit Verfolgung, Ausgrenzung und Terror. Am "Tag der Quellen" präsentieren Schüler*innen in vielfältiger und kreativer Form historische Dokumente von Kindern und Jugendlichen aus der Zeit des Nationalsozialismus und lassen deren Perspektive lebendig werden. Einige Beiträge werden einen Bogen in unsere heutige Zeit schlagen. Einzelne Schulen werden sich mit ihrem Beitrag dem thematischen Schwerpunkt der Abendveranstaltung "Gespräche gegen das Vergessen" widmen und setzen sich mit der Relevanz der Nürnberger Prozesse auseinander.Moderation: Özlem Sarıkaya (BR).
Mitwirkende Schulen
9:00 Kurt-Huber-Gymnasium 9:15 Joseph-von-Fraunhofer-Schule 9:30 Otto-von-Taube-Gymnasium9:45 Theresia-Gerhardinger-Mädchenrealschule10:15 Johann-Rieder-Realschule Rosenheim 10:30 Max-Mannheimer-Mittelschule10:45 Realschule Unterpfaffenhofen11:00 Michaeli-Gymnasium11:15 Käthe-Kollwitz-Gymnasium
11:45 Maria-Ward-Mädchenrealschule12:00 Gymnasium Starnberg12:15 Luisengymnasium12:30 Asam-Gymnasium
Der Eintritt zum "Tag der Quellen" ist frei. Die Türen des Theaters sind den ganzen Vormittag geöffnet, Sie können jederzeit kommen.Wenn Sie mit einer Gruppe kommen, bitten wir um Anmeldung unter 089.523 46 55 oder kasse@muenchner-volkstheater.de
in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte und dem Bayerischen Rundfunk
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