FOTO: © Silke Otto-Knapp: Fliedergarten, Heidelberger Kunstverein, März–Mai 2026. Kuratiert von Søren Grammel mit Cornelia Grassi. Courtesy Fotos: Heidelberger Kunstverein & greengrassi (London). Fotografin: Lys Y. Seng (Mannheim)

Tanz Performance: Being

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Being explores what it means to “be yourself” beyond simplified ideas of authenticity. It asks how we embody the multiple, sometimes conflicting facets that shape who we are, and how these facets coexist within social expectations.
To embrace individuality is to diverge from the norm - and expose difference rather than conceal it. Life is a constant act of composition: adjusting, negotiating, aligning, resisting. On a daily basis, we move between what we feel internally and what is expected of us, between impulse and control.
This piece explores that tension. It is an invitation to see beauty in our complexity - our paradox. A vision of identity not as a fixed state, but as an ongoing negotiation between self and environment. A dance in which everything belongs.


Credits: 
Choreography & Sound: Gaetan Matel 

Admission to the performance and Bar Blau (DJ set from 8pm to 10pm) at the box office: €5, free for members of the Heidelberger Kunstverein

Performance: Diana Mick, Julie Lehner, Natalie Blaser, Desiree Deckenbrunnen 
With the Support of INTER-ACTIONS Dance Company and Heidelberger Kunstverein e.V.

 

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„Being“ untersucht, was es bedeutet, „man selbst zu sein“, jenseits vereinfachter Vorstellungen von Authentizität. Es fragt danach, wie wir die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Facetten verkörpern, die uns prägen, und wie diese Facetten mit gesellschaftlichen Erwartungen koexistieren.
Individualität anzunehmen bedeutet, von der Norm abzuweichen – und Unterschiede offen zu legen, anstatt sie zu verbergen. Das Leben ist ein ständiger Akt der Komposition: Anpassen, Verhandeln, Ausrichten, Widerstehen. Täglich bewegen wir uns zwischen dem, was wir innerlich fühlen, und dem, was von uns erwartet wird, zwischen Impuls und Kontrolle.
Dieses Stück erforscht diese Spannung. Es ist eine Einladung, die Schönheit in unserer Komplexität zu sehen – in unserem Paradoxon. Eine Vision von Identität nicht als festem Zustand, sondern als fortwährender Verhandlung zwischen Selbst und Umwelt. Ein Tanz, in dem alles seinen Platz hat.


Mitwirkende: 
Choreografie & Ton: Gaetan Matel 

Eintritt zur Performance und Bar Blau (DJ-Set 20-22 Uhr) an der Abendkasse: 5€, kostenlos für Mitglieder des Heidelberger Kunstvereins

Darsteller: Diana Mick, Julie Lehner, Natalie Blaser, Desiree Deckenbrunnen 
Mit Unterstützung der INTER-ACTIONS Dance Company und des Heidelberger Kunstvereins e.V.

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