FOTO: © Kolja Huneck

TORNADO'S EYE

Das sagt der/die Veranstalter:in:

„Tornado's Eye“ – Ein leises, kraftvolles Solostück über Transformation, Freiheit und die Magie des Träumens.

Der Ausdruck „Tornado's Eye“ beschreibt den stillen Ort im Zentrum eines Wirbelsturms. Das Stück kreist um die Bewegung zwischen dem turbulenten Leben im Äußeren eines Tornados und der Herausforderung, darin einen ruhigen Punkt mit innerer Klarheit zu finden.


Eine hypnotische Reise zwischen endlos drehenden Objekten – auf der Suche nach Kalibrierung zwischen Wahnsinn und Meditation. Wasser beginnt wie schwerelos zu fliegen, ein Cello wird aus der Perspektive eines Jongleurs verformt, ein Körper verfällt dem Drehtanz, und Objekte kreiseln, rollen und rotieren jenseits der Grenze zum Schwindel.


„Tornado's Eye“ ist eine zarte, hypnotische Reise ins Innere, in der sich Konventionen verwandeln und aus dem stillen Zentrum eines Sturms luzide Träume geboren werden.
 14.07.25

Die Ruhe im Sturm zu finden – das ist wahrscheinlich vielen Menschen in unserer Gegenwart ein tiefes Bedürfnis. Ein Schritt weg von Größenwahn und Konsum, hin zum eigenen Potenzial. Ein Schritt näher zum eigenen Kern.


Als David Eisele sich einst von ihn umgebenden Strukturen und Erwartungen löste, konnte sich eine Erinnerung entfalten – an einen beinahe vergessenen Traum aus der Kindheit. Eine bescheidene Vision, zwei geliebte Objekte miteinander zu vereinen: das Cello und das Diabolo. Doch wie ist eine solche Symbiose möglich?
 Der künstlerische Prozess von „Tornado's Eye“ mündet – nach vielen Stunden des Kreierens und handwerklichen Erschaffens der Requisiten – in eine poetische SoloPerformance zwischen Traumwelt, Musik und Zirkuskunst. Ein Cellist tritt zunächst in bekannter Weise auf – und driftet nach und nach in eine Welt innerer Bilder aus Bewegung und Klang: Alles dreht sich, kreist und fließt. Die Requisiten entfalten ungeahnte Eigenschaften, und das Cello wird zum Tanzpartner. Klangfarben entstehen aus unerwarteten Resonanzquellen.


Alles verbindet sich zu einem stürmisch erlebten Tornado, der sich auf den Punkt des totalen Gleichgewichts in der Mitte hin auszubalancieren versucht.


Ein luzider Traum und Prozess des Selbstausdrucks, der vom schnelllebigen Wirbel zur Stille im Zentrum führt.


Aus einem spielerischen Kindheitstraum entfaltet sich ein Tanz der Selbstentdeckung um die eigene Drehachse – und rundet sich zu einem organischen Gesamtkunstwerk des zeitgenössischen Zirkus.


Das Team

Autor+Artist: David Eisele
 Outside Eye: Federico Gagliardi
 Inside Eye: Birgit Haberkamp
 Künstlerische Unterstützung: Paramjyoti (Carola) Stieber 
 Musik: Juliano Abramovay, Gabriel Milliet
 Technik von Requisite: David Eisele, Wanja Grimm, Jan Ole Sierck
 Licht: Jan Ole Sierck
 Lichtdesign: Federico Gagliardi
 Kostüm: Joona Huotarii, Lena Martin


Partner & Unterstützer

CIRCUSSTAD (NL) 
 PERPLX (BE) 
 KORZO Theater Den Haag (NL)
 DYNAMO Odense (DK)
 LOFFT - das Theater Leipzig (DE) THEATER TOTAL Bochum (DE)
 CIRQUE INTENSE Neuenburg (DE)
 WOLANG w.V. (DE)
 

Location

Wegbeschreibung

U5 Quiddestrasse und dann 5 min durch den Ostpark ins Theatron

Navigation >

Hol dir jetzt die Rausgegangen App!

Sei immer up-to-date mit den neuesten Veranstaltungen in München!