FOTO: © Bergische Gesellschaft

Typisch Bergisch: Fachwerk richtig sanieren

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Abschlussveranstaltung: Bauen im Bestand – Erfahrungen und Fördermöglichkeiten

Der Traum vom Eigenheim wird im Bergischen Städtedreieck, gerade für junge Familien, durch steigende Immobilienpreise eine immer größere Herausforderung. Häufig sind die einzigen noch erschwinglichen Optionen auf dem Markt historische Fachwerkhäuser, wie sie die Region prägen – allerdings sind diese nicht selten mit Sanierungs- oder Modernisierungsstau verbunden und viele scheuen deshalb vor einem Kauf schnell zurück. Dabei sind die Sanierung und der Erhalt eines historischen Fachwerkhauses nicht nur eine Chance, vergleichsweise günstig Eigentum zu erwerben, sondern zugleich ein nachhaltiges und kreislaufwirtschaftliches Konzept: Die traditionelle Bauweise mit Holz, Lehm und Kalk setzt auf langlebige, reparierbare und wiederverwendbare Materialien. So kann ressourcenschonend und mit geringerem CO₂-Aufwand zugleich ein Stück baugeschichtlicher Identität der Region bewahrt werden.​

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe stehen Erfahrungen aus Umbauprojekten sowie Fördermöglichkeiten für das Bauen im Bestand im Mittelpunkt. Santana Maria Gumowski (UmBauLabor Gelsenkirchen, Baukultur NRW) und Florian Bublies (Verbraucherzentrale Solingen) zeigen anhand konkreter Beispiele, wie zukunftsfähige Umbauprozesse gelingen können und welche Förderinstrumente zur Verfügung stehen.

 

04. Mai 2026, Gläserne Werkstatt Solingen
Einlass: 16:45 Uhr, Beginn 17:00 Uhr​, Ende 19:00 Uhr

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Wir laden Sie ganz herzlich ein, dabei zu sein.

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten lediglich um eine Anmeldung im Voraus.​

 

Mehr Infos zur Veranstaltungsreihe auf der Website von FAB Region Bergisches Städtedreieck

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