Während consord im letzten Jahr in mehreren Konzertformaten den Blick noch in eine mögliche dystopische Zukunft geworfen hatte, widmet es sich nun dem vermeintlich Idealen, dem Nicht-Ort (ou-topos) und öffnet Türen zu Parallelwelten: Das tut es unter anderem mit der Ghost Trance Music von Anthony Braxton, die kollaborativ, vielschichtig, extrem variabel und inspiriert von den Geistertänzen amerikanischer Ureinwohner*innen ist; und mit Musik von Alex Paxton, die keine Genregrenzen kennt und so reichhaltig und fantastisch ist, wie ein Gemälde von Hieronymus Bosch. Ergänzt werden die Kompositionen mit Field-Recordings von Ronan Whittern und Constantin Herzog.
Programm:
Alex Paxton: Music for Bosch People
Liza Lim: Microbiome
Iannis Xenakis: Épéi
Anthony Braxton: Ghost Trance Music
gefördert von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kunststiftung NRW
weitere Infos unter: consord.net
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