Eine musikalische Lesung mit Projektionen zu Texten von Heinz Liepman
Frühjahr 1933. Nach drei Monaten auf See, kehrt die Mannschaft des Fischkutters „Kulm“ in ein auf schreckliche Weise verändertes Hamburg zurück.
Mit eigens komponierten Liedern und schauspielerischer Sicherheit erwecken die Akteure auf der Bühne die Matrosen und ihr tragikomisches Schicksal zum Leben. Auf der Leinwand im Hintergrund unterstützt eine projezierte Sofortmalerei-Performance die Live-Darbietung.
„Das Vaterland“ ist ein Roman des jüdischen Autors Heinz Liepman, den die Künstler 2023 anlässlich des Festivals „Hamburg liest verbrannte Bücher“ neu entdeckten. Zu diesem Zeitpunkt war das Buch lediglich noch antiquarisch erhältlich. Durch die musikalische Lesung konnte „Das Vaterland“ neu aufgelegt werden und ist nun wieder für ein breites Publikum zugänglich.
In Kooperation mit der WOCHE DES GEDENKENS 2026
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