Wie klingt ein Raum, wenn vier Acts ihn mit Energie, einer Prise Experimentierfreude und ganz viel Herz füllen?
Mit VIERACT startet im Kunsthafen eine neue Konzertreihe, die lokalen Bands eine Bühne gibt und die Vielfalt der Musiklandschaft hör- und spürbar macht.
Vier Acts spielen im Viereck – nah beieinander, nah am Publikum.
Neue Songs treffen auf alte Lieblingsstücke, leise Momente auf kraftvolle Klänge, individuelle Handschriften auf gemeinsame Resonanz.
doors: 19:00 | eintritt: spende für die acts
Nadja Sheya
Nadia Sheya ist eine deutsch-iranische Singer-Songwriterin aus Köln. Aufgewachsen zwischen zwei Welten verbindet sie in ihrer Musik atmosphärische Gitarrensounds mit Indie-Folk-Einflüssen und persischen Texten und erschafft so besondere Klangwelten. In ihren Songs verarbeitet sie Themen wie Identität, Herkunft und Selbstverwirklichung.
the bottomline
Independent Jazz / Cinematic Trip Hop
Immer auf der Suche nach dem, was das Leben wirklich ausmacht, in der Absicht, das Unbegreifliche erkennbar zu machen. Mit einem unstillbaren Hunger nach künstlerischer Entfaltung und einer neuen musikalischen Sprache, bewegen sich the bottomline auf der Schwelle vieler musikalischer Traditionen und verstehen es, diese gekonnt miteinander zu etwas Bekannten und doch gleichzeitig Unbekanntem zu verbinden.
Vom Jazz bis zur Klassik, von elektronischen Sphären bis hin zu cineastischer Filmmusik, Franzis Lating (Gesang, Piano, Synthesizer) und Johannes Elia Nuß (Drums, Synthesizer) scheuen es nicht, in unerforschte Gefilde aufzubrechen.
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Rap Zeppelin
\\ Gestern/Gold // Erst mitsingen dann nachdenken
Theo vom Gold und Robin von Gestern lieferen verwortspielte Popintervention & Rapzeption, mit Themen von siffigen Herbsttagen, über liebeslust und lebensleid bis hin zu Kühlschränken in der Arktis.
Die beiden bilden das Mutterschiff, manchmal kommen noch andere musikalische Triebwerke hinzu. Sie besuchten die Helge Schneider Schule der schönen Künste, an der Dende das Rappen lehrte und Rio das Reisen. Wenn sie ihre Texte vergessen, erfinden sie einfach on the Fly neue. Akustisch oder mit Boomklack aus dem Trommelcomputer.
Das Pressefoto ist ein paar Jahre alt, so bleiben sie ewig jung.
TULIPS
aus Köln - irgendwo in der Lücke zwischen Dark Wave und Pop-Punk. Ein bisschen melancholisch, aber melodisch und nicht selten tanzbar. Die Synthie-Sounds gemeinsam mit dem geradlinigen Bass und Schlagzeug machen es problemlos möglich sich in die 80er Jahre zurück zu träumen. Dazu noch ein schön melancholischer Gesang und eben solche Gitarrenmelodien - fertig!
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