„Weil ich in Japan war“ – ein Satz, der zum Ausgangspunkt einer Ausstellung über den Einfluss japanischer Kultur auf zeitgenössische künstlerische Praxis wird. Wer sich bewusst in Japan bewegt, begegnet einer vielschichtigen Kultur zwischen Zen und Pop, Ritual und Reizüberflutung. Diese Spannungen prägen auch die Arbeiten der beteiligten Künstler:innen – nicht als bloßes Stilzitat, sondern als nachhaltige Spur in Haltung, Material und Arbeitsweise.
Die Ausstellung zeigt Malerei, Zeichnung, Fotografie, Installation, Druckgrafik, Video, Trickfilm und Performance von Künstler:innen mit persönlicher Verbindung zu Japan. Ergänzt wird sie durch Gastkünstler:innen aus Japan sowie ein Rahmenprogramm mit Shakuhachi-Konzert zur Vernissage, Matcha-Café an jedem Sonntag während der Ausstellung und Gyotaku-Vorführung bei der Finissage im Zentrum für Kunst.
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