Kaputte Faxgeräte, CD Player, Tintenstrahldrucker, Toaster, Scanner, Radiowecker, Handrührgeräte, Desktops, Föhne… die privaten Haushalte sind voll von ausrangierten Elektrogräten. Wer glaubt, der Elektroschrott sei nichts mehr wert, sollte sich dringend einen Besuch im Arne Jacobsen Foyer einrichten.
Kreativität und Wiederverwertung stehen im Zentrum von Paul Granjons Weird Machine Wrekshop. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen, Freaks, Nerds und solchen, die es werden wollen, baut der Daniel Düsentrieb der britischen Kunstszene aus ausgedienten Elektronikgeräten höchst eigenwillige Kunstwerke. Motoren, Sensoren, Chips, Mikrocontroller und alle noch funktionsfähigen Teile werden den defekten Geräten entnommen und über den Zeitraum von einer Woche gemeinsam mit dem Publikum in einer sukzessiv wachsenden Skulptur zweckentfremdet, wiederverwertet und vielleicht sogar aufgewertet.
Während der Öffnungszeiten ist das Publikum eingeladen, an der Skulptur mitzubauen. Im Rahmen des KinderKunstSpektakels ist insbesondere die Kreativität der zukünftigen Erfindergeneration gefragt. An drei gesonderten Terminen lädt Paul Granjon zu thematischen Wrekshop-Workshops ein, um mit Interessierten verschiedener Altersgruppen und Interessenlagen tiefer in die Materie einzusteigen. Zu diesen Zeiten kann nur die Installation besucht werden.
BARRIEREFREIHEIT
Das Arne Jacobsen Foyer ist eingeschränkt zugänglich: Der Zugang ist nur in der Eingangsebene barrierefrei. Die obere Ebene ist nicht barrierefrei zugänglich. Hier müssen 9 Stufen überwunden werden. Nach Anmeldung besteht die Möglichkeit am Workshop-Teil der Veranstaltung ebenerdig teilzunehmen.
Weitere Infos unter: https://kunstfestspiele.de/weird-machine-wrekshop/
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