Die Fesselpraktik Shibari hat ihren Ursprung in den 1950er-Jahren Japans und bezeichnet u.a. das kunstvolle, ästhetische Fesseln von Personen mit (Jute-/ Hanf-/...) Seilen. Viele verschiedene Aspekte machen diese Kunstform interessant — ob als fesselnde Person z.B. das technische Know-How samt die verschiedenen Fesselungen und Knoten zu lernen, oder als gefesselte Person das Gefühl der Seile auf der Haut und die Möglichkeit, sich im Seil fallen lassen und entspannen zu können.
Maria Morbid (sie/they/keine) ist eine queere Shibari-Künstler*in. Ihre Wege haben sich Ende 2019 mit den Seilen gekreuzt und seit 2021/2022 organisiert sie regelmäßig FLINTA Community-Fesseltreffen sowie Shibari Workshops in Leipzig. Am Fesseln faszinieren sie die Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks sowie das Erkunden der zwischenmenschlichen Dynamik mit ihrem Gegenüber im Seil. Weitere reizvolle Aspekte für sie sind die Möglichkeit, sich in den Händen und Seilen einer anderen Person fallen lassen zu können und sich zu entspannen, sowie das Vertrauen entgegengebracht zu bekommen, als fesselnder Part diesen Raum für sich und die gefesselte Person gestalten zu dürfen.
Zu ihren weiteren Angeboten gehören individuelle Fesselsessions, Privatunterricht, Performances und Fotoshootings.
Link zu einem Radiofeature über Shibari mit Maria Morbid.
Telegram: t.me/maria_morbid
Instagram: @maria_morbid
FetLife: maria_morbid
Der Veranstaltungsort ist mit dem öffentlichen Nahverkehr gut zu erreichen. Die Haltestellen S-Bahnhof Lindenau sowie Georg-Schwarz/Merseburger und Henriettenstraße sind fußläufig erreichbar. Der Veranstaltungsort befindet sich im Erdgeschoss, ist aufgrund von 5 Stufen jedoch nicht rollstuhlgerecht.
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