Das metropolitane Leben ist zugleich Widersacher und Seelenverwandter von Garibaldi. Es inspiriert die Band durch all die Sehnsucht, den Frust, die Hingabe, Einsamkeit und Geborgenheit. Geprägt von ihrer Jugend in Köln malen Garibaldi musikalisch und lyrisch mit den Farben der adoleszenten Eindrücke und Gefühle, die sich im Laufe ihres Lebens in einem Teich gesammelt haben und dabei nicht zu stehendem Gewässer geworden sind. Gründer und Ideenquelle der Band ist Yves Wery. Sein bisheriges musikalisches Schaffen als Co-Komponist und Produzent der Band Mobius Caravan, sowie in der Arbeit an zahlreichen anderen Projekten hatte prägenden Einfluss die Entstehung der noch sehr jungen Band. Den daraus hervorgehenden Klang bringt Garibaldi dabei in ausgefeilter Manier auf die Bühne: Hin-und hergerissen von der Liebe zur Wall of Sound und einem immer größer werdenden Hang zur klanglichen Bescheidenheit gelingt es der Band, den chansonesken Charakter musikalisch mit einem tanzbaren Gewandt einzukleiden. Die Texte tragen dabei sowohl nahe und konkrete, als auch abstrakte Züge und schneiden sich gelegentlich ein paar Löcher in das Gewand.
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