Das Thema der Behinderung in japanischer und deutschsprachiger Gegenwartsliteratur
Von Ichikawa Saous „Hunchback“ zu Christoph Kellers „Jeder Krüppel ein Superheld“
Hörsaal H112, IBW-Gebäude der Universität zu Köln,
Herbert-Lewin-Str. 2, 50931 Köln
Anlässlich der deutschen Veröffentlichung des mit dem Akutagawa-Preis ausgezeichneten Romans „Hunchback“ von Ichikawa Saou, dessen Übersetzung von der Japan Foundation gefördert wurde, findet ein literaturwissenschaftlicher Abend statt. Die Vortragenden sprechen jeweils prägnante Beispiele der japanischen und deutschen Gegenwartsliteratur an, welche Fragen rund um Autonomie, Sexualität und gesellschaftliche Barrieren aufwerfen.
Dr. Carolin Fleischer-Heininger (DIJ Tokyo):
„Ichikawa Saous korrektives Porträt einer Körperbehinderung im Kontext japanischer Gegenwartsliteratur“
Dr. Johannes Görbert (Universität Freiburg (Schweiz)):
„Behinderung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur am Beispiel Christoph Kellers“
Im Anschluss an die Vorträge lädt die Übersetzerin von „Hunchback“, Katja Busson, die Vortragenden zu einem moderierten Gespräch ein.
Der Veranstaltungsraum ist barrierearm zugänglich. Es wird eine Verdolmetschung in Deutsche Gebärdensprache angeboten.
Mitveranstalter ist der Arbeitsbereich Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies der Universität zu Köln.
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