Kölns ehemaliger Generalmusikdirektor Markus Stenz ist völlig fasziniert von György Kurtágs Kunst, »mit ganz wenigen Tönen ganz viel zu sagen«. Diese minimalistische Expressivität trifft auch auf Kurtágs »Botschaften des verstorbenen Fräuleins R.V. Trussowa« zu. Mit diesem Vokalwerk gratulieren Stenz und das Ensemble Musikfabrik jetzt dem Ungarn nachträglich zum 100. Geburtstag. Zudem sind von der Polin Żaneta Rydzewska und dem Slowenen Alex Hren zwei neue Werke zu hören, die im Rahmen des Internationalen ACHT BRÜCKEN Kompositionswettbewerbs 2025 entstanden sind.
Mit den »Botschaften des verstorbenen Fräuleins R.V. Trussowa« für Sopran und Kammerensemble markierte Kurtág 1981 seinen internationalen Durchbruch. In die Partie einer Frau in existenziellen Ausnahmezuständen schlüpft nun die ukrainische Sopranistin Viktoriia Vitrenko, die bereits 2019 für ihr Kurtág-Album für den »Preis der deutschen Schallplattenkritik« nominiert wurde.
Price information:
€ 29,- | Schüler & Studierende unter 29 Jahren: € 12,-
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