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40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima?

Das sagt der/die Veranstalter:in:

40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima?

Es ist Zeit für ZukunftsEnergien!

 

Es schien nicht möglich und trat doch ein: eine Reihe von unerwarteten Ereignissen führte am 26. April 1986 zur Zerstörung des Reaktorkerns in Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Explosion zerstörte die Reaktorhalle, radioaktive Stoffe wurden freigesetzt und über weite Teile Europas verteilt. Ein Erdbeben führte am 11. März 2011 zu einer Nuklearkatastrophe im Kernkraftwerk in Fukushima. Auch dies war – angeblich – nicht zu erwarten.

 

Wir schauen auf Tschernobyl und wollen wissen:

  • Welche Erfahrungen haben Menschen in Tschernobyl 1986 gesammelt Welche Schlussfolgerungen ziehen sie?
  • Auch gerade angesichts der russischen Invasion?
  • Wie sollten wir an diese Ereignisse erinnern?
  • Wie funktioniert Energiepolitik?
  • Wie transparent sind die Strukturen der Energiekonzerne?
  • Was braucht es für eine gute Klima- und Energiepolitik für morgen (und auch für heute)?

 

Antworten haben:

Uladzimir Siadniou, Liquidator

Alexander Dashkevich, Liquidator

Dr. Jens Binner, Direktor ZeitZentrum Zivilcourage

Dr. Eva Stegen, Expertin für Energiepolitik und Übersetzerin des Tatsachen-Romans „Die Gewerkschafterin“ von Caroline Michel-Aguirre

Rebecca Harms, ehemals Mdl und MdEP, Mitglied im Zentrum für Liberale Moderne

Marie Kollenrott, klimapolitische Sprecherin B90/Die Grünen im nds. Landtag

 

Diskutieren Sie mit uns!

Die Gesprächsfäden hält in der Hand:

Dr. Christine Schwarz, Hannover

 

Gefördert von Bingo / in Kooperation mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen, ZeitZentrum Zivilcourage, Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

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