Mehr als 100 Opern und 600 Kammerkantaten hat Alessandro Scarlatti neben vielen weiteren Werken geschaffen und den italienischen Hochbarock wesentlich mitgeprägt. Seine geistliche Musik orientiert sich oft an der Vokalpolyphonie der Renaissance – selbst Scarlattis Handschrift imitiert hier das alte Notenbild. Aber gerade diese Stücke sind harmonisch oft derart kühn und überraschend, dass etwas vollkommen Neues dabei entsteht. Der kammerchor orchi e balene bringt eine Messe, ein Ave maris stella und vier Psalm-Motetten mit Andreas Arend an der Theorbe und Eva Schulze an der Orgel unter der Leitung von Markus Wettstein zur Aufführung. Infos auf: www.orchiebalene.de
Preisinformation:
Eintritt frei - Spenden willkommen, um die InstrumentalistInnen und die Miete zu zahlen
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