Ob Western-Parodie, Spionage-Thriller oder Klassiker-Neuinterpretation: Der u.a. mit dem Pulitzer Prize und dem National Book Award ausgezeichnete US-amerikanische Bestsellerautor Percival Everett (»Telephone«, »James« u.a.) bewegt sich in seinen mehr als dreißig Romanen virtuos zwischen einer Vielzahl von Themen, Stilen und Genres. Seit 1998 unterrichtet er Literatur und Kreatives Schreiben an der University of Southern California; in diesem Frühjahr ist er American Academy Distinguished Visitor in Berlin. Anlässlich der deutschen Neuauflage von »Ausradiert« (Hanser // dt. von Jens Seeling) – eine Satire über klischierte Vorstellungen des Schwarzseins im Verlagswesen – tritt er erstmals in Deutschland auf. Mit Michael Ebert, Chefredakteur des SZ-Magazins, spricht er über amerikanische Mythen, rassistische Stereotype und politische Gewissheiten – und über die Macht der Literatur.
VERANSTALTUNG IN ENGLISCHER SPRACHE
Im Anschluss an das Gespräch zeigen wir den Film »American Fiction« (2023, 117 Min., Regie: Cord Jefferson), der auf dem gefeierten Roman »Erasure« von Percival Everett basiert.
Preisinformation:
EINTRITT: EURO 20.- / 10.- STREAM-TICKETS: EURO 8.- (Eintritt zum Film frei // Film nicht im Stream enthalten) Der Stream kann bis 5 min. vor Veranstaltungsbeginn gebucht werden & steht Ihnen dann 72 h zur Verfügung. Den Zugang zu allen STREAMING-Veranstaltungen finden Sie unter www.literaturhaus-muenchen.de/stream. Ihren persönlichen 4-stelligen Zugangscode finden Sie auf Ihrem Ticket. UND LOS GEHTS! Der STREAM startet etwa 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
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