Die Kunst, von Kunst zu leben war für Künstler wie Kunsthändler nie einfach. War der Künstler zuvor oft anonym und galt eher als Kunsthandwerker, so wurde er mit der Renaissance in Florenz zum bildenden Künstler und trat aus der Anonymität heraus; die Signatur der Arbeit wurde üblicher. Der Künstler lebte nicht mehr nur von Auftraggebern, sondern zunehmend auch von Sammlern. Die Kirche verlor mit der Säkularisierung unter Napoleon nicht nur Besitz, sondern auch ihre dominante Rolle für die Kunst. So entstand auch der Kunstmarkt quasi mit der Säkularisation. In der Zeit gründeten sich etliche Auktionshäuser, die heute noch existieren und der materielle Wert der Kunst wurde zunehmend über Auktionen ermittelt. Was ist Kunst wert? Eine vielschichtige Frage, der Henrik Hanstein nachgehen wird.
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