Psycho betrachtet etwas scheinbar flüchtiges und basales: den Atem. Ein meist unscheinbares Momentum, das täglich rund 25.000-mal selbsttätig funktioniert, um sich dabei stetig in unseren Körper einzuschreiben. Doch wie der Titel schon erahnen lässt, setzt sich Psycho auch mit dem Gegenteiligem auseinander: dem, was uns den Atem nimmt, unseren eigenen Rhythmus blockiert und unser Selbst dysmorph werden lässt. Psycho ist ein Zoom auf körperliche und innere Details mit Hilfe eines Tänzerkörpers; ein tänzerisch-bildliches pars pro toto und gleichzeitig auch dessen Antonym totum pro parte, dass sich vor den Augen des Publikums durch unterschiedliche, körperliche Erinnerungen und deren Muster transformiert.
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