Der Dokumentarfilm widmet sich den nach dem Zweiten Weltkrieg geborenen Generationen und den langen Schatten der Vergangenheit. Er veranschaulicht, wie das Erleben und Handeln von Eltern und Großeltern das Leben ihrer Kinder und Enkel prägt – obwohl diese den Krieg selbst nicht erlebt haben. Der Film begleitet sechs emotionale Reisen auf den Spuren der Familiengeschichte. Dabei werden Verstrickung und Traumatisierung im und nach dem Zweiten Weltkrieg sowie die daraus entstandenen Familiennarrative beleuchtet, die Weitergabe von Traumata an nachfolgende Generationen und deren Auswirkungen. Zwei der Geschichten erzählen von Flucht und Vertreibung. Die Kraft des Erinnerns lädt dazu ein, die Bedeutung des Erinnerns tiefer zu verstehen und zeigt Möglichkeiten des Umgangs mit belastenden Familiengeschichten auf.
PROGRAMM
Begrüßung
Dr. Nils Köhler, Bereichsleiter Dokumentation und Forschung Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Filmvorführung
Die Kraft des Erinnerns
Von: Roland Remus, Sabine C. Langer, Thomas Knüppel und Anke Heverhagen
Land: Deutschland
Sprache: Deutsch
Dauer: 102 Minuten
Filmgespräch
mit den Filmemachern
Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang.
WEITERE HINWEISE
Einlasszeit: 17.30 Uhr
Sprache: Deutsch
EINTRITT FREI
MIT ANMELDUNG
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