FUNDKIND
Kann sich das Unglück, keine Familie zu haben, in ein Gegenteil verkehren? Ist es womöglich ein Glück, nicht zu wissen, woher man kommt? Die elterliche Autorität weicht einer ungeahnten Freiheit und die Verwandtschaft weicht Wahlverwandtschaften. Es nützt kein Blick zurück. Die Fantasie kann blühen in Anbetracht der Bindungslosigkiet entwirrter Familien. Aber die ernannten "Väter" des Landes schrecken nicht zurück, denn das Glück soll käuflich bleiben und die Freiheit ein Statussymbol. „Vaterland ich verachte deine Enge.“ Erzählt wird die Geschichte eines Waisenjungen und seines untoten Vater.
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