Gewaltige Statuen, Monumentalgebäude und massive figürlich verzierte T-Pfeiler – stilisierte Menschenbilder von bis zu 6 m Höhe: vor 12000 Jahren steht die Welt der Jäger-Sammler am Übergang zur Sesshaftigkeit.
Lange bevor Stonehenge errichtet oder die ersten Pyramiden erbaut wurden, schufen die ersten sesshaften Gemeinschaften im Südosten von Anatolien in der Provinz Şanlıurfa einmalige monumentale Gebäude mit fantastischen überlebensgroßen Bildwerken. Der bekannteste Ort Göbeklitepe ist seit 2018 UNESCO-Weltkulturerbe.
Doch wer hat sie geschaffen und was bedeuten sie?
Die gewaltigen Bauten und der künstlerische Ausdruck sind als Werk von Gemeinschaften zu verstehen, die sich mit Beginn der Sesshaftigkeit bildeten.
Spektakuläre archäologische Funde und die Rekonstruktion von Bauwerken aus den Forschungen des internationalen Projekts Taş Tepeler in Orten wie Göbeklitepe, Karahantepe, Sayburç und Çakmaktepe zeichnen ein umfassendes Bild dieser revolutionären Epoche. Sie werden ergänzt durch zeitgenössische fotografische Interpretationen der spanischen Fotokünstlerin Isabel Muñoz.
Preisinformation:
Vollzahler. Ermäßigt 7 €
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