FOTO: © Das zentrale Denkmal für die in Jasenovac ermordeten Rom*nja in der Gedenkstätte Uštica © Martin Holler

Gedenken an den Völkermord an Rom*nja und Sinti*zze. Historische Verantwortung auch in Köln.

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Über 500 000 Rom*nja und Sinti*zze wurden im deutschen Herrschaftsbereich während des Nationalsozialismus ermordet. Bis heute ist der »Samudaripen« (Romanes: vollständiger Mord), kaum im gesamtgesellschaftlichen Bewusstsein.

Nach einem Impulsvortrag von Magdalena Lovrić über die NS-Verfolgung in Kroatien, die dort tätigen Kollaborateure, sowie die Erinnerungskultur, diskutieren Vertreter*innen aus den Vereinen RomaniPhen e. V., Carmen e. V. und dem Bundesromaverband e. V. über das Gedenken und die fehlende politische und gesellschaftliche Anerkennung in Deutschland.

Moderation: Radoslav Ganev (Romanity e. V.).

Musikalische Begleitung: J. Heilig und S. Hartmann.

Eine Kooperation von NS-DOK, Kölner Volkshochschule, Kommunales Integrationszentrum Köln, Verein EL-DE-Haus e. V., Melanchthon-Akademie Köln und Rom e. V. mit Unterstützung durch die Evangelische Kirche Köln und Region, Carmen e.V. und das Rautenstrauch-Joest-Museum.

Wir bitten bei allen Veranstaltungen um vorherige Anmeldung unter nsdok@stadt-koeln.de

Preisinformation:

4,50 €, ermäßigt 2 €

Location

NS-Dokumentationszentrum Köln - EL-DE-Haus Appellhofplatz 23-25 50667 Köln
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