Ein Abend mit Lesungen im Café Bravo, der Berliner Autor*innen und Fellows des DAAD Artists-in-Berlin Program zusammenbringt: Souhaib Ayoub, Maaza Mengiste, Vanessa Onwuemezi, Norman Erikson Pasaribu und weitere Gäste.
Im Mittelpunkt steht das Gefühl von Glück, das irgendwie immer knapp außer Reichweite bleibt – dieses „fast, aber nicht ganz“. In kurzen Texten wird genau dieser Zwischenraum erkundet. Die Lesungen ziehen sich durch den Abend und werden von kurzen Gesprächen begleitet. Den Anfang macht der indonesische Autor Norman Erikson Pasaribu, dessen Erzählband Happy Stories, Mostly, nominiert für den International Booker Prize, dem Abend seinen Titel gibt. Danach lesen die britische Autorin und Lyrikerin Vanessa Onwuemezi, Autorin von Dark Neighbourhood (2021, Fitzcarraldo Editions), der libanesische Schriftsteller, Dramatiker und Journalist Souhaib Ayoub, Autor von Le loup de la famille (2025, Actes Sud), sowie die äthiopisch-amerikanische Autorin Maaza Mengiste, deren Roman The Shadow King (2019) für den Booker Prize nominiert war. Gemeinsam bewegen sich die Texte zwischen Zugehörigkeit und Ausschluss, Nähe und Distanz – und erkunden, was dazwischen liegt.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe KW × DAAD, kuratiert von Liberty Adrien (KW Institute for Contemporary Art) und Mathias Zeiske (DAAD Artists-in-Berlin-Programm).
Preisinformation:
Ticket 5 €, online erhältlich.
Gemeinsam Events erleben
Events werden noch schöner wenn wir sie teilen! Deshalb kannst du dich jetzt mit Friends und anderen Usern vernetzen um Events gemeinsam zu besuchen. Loslegen