FOTO: © Liina Magnea, SSASSINS CREED (LADY SAYS STOP), 2024. Courtesy of the artist. Foto: Andrea Vollkmer

Liina Magnea: SSASSINS CREED (LADY SAYS STOP)

Das sagt der/die Veranstalter:in:

SSASSIN’S CREED (LADY SAYS STOP) taucht ein in die Abgründe menschlichen Verhaltens, wenn einst selbstverständliche Macht und gesellschaftlicher Status erschüttert werden. Die Performance erkundet die vielschichtigen Metamorphosen jener, die sich in der Opferrolle verlieren und dem selbstreferenziellen Wahnsinn verfallen, sowie derer, die sich zu Auserwählten erheben, getrieben von der Überzeugung, die Welt verbessern zu müssen. Die Konsequenzen reichen von der Gründung von Sekten bis zum Amoklauf. Zu welchen modernen Täter:innen und Übeltäter:innen werden diese Menschen, wenn sie sich ihrer Macht beraubt fühlen? Wie weit können sie gehen, wenn sie zerstören oder „Revolutionen" auslösen wollen?

In der Performance verkörpert Liina Magnea die Figur einer Polizeibeamtin. Sie inszeniert und unterläuft ihre institutionelle Autorität mit Humor, verzerrter Sprache und Choreografie. In ihrer Autorität ist die Figur in eine Krise geraten und von inneren Zweifeln geplagt.

Dauer der Performance: 40 – 50 Minuten. Die Performance findet in englischer Sprache statt. Die Performance verwendet gewaltvolle und aggressive Sprache.

Konzept und Performance: Liina Magnea, Kostüm: Anna Philippa Müller, Soundentwicklung: Cesar Balleyguier

Produktionspartner: Centrale di Fies, Förderung: Schirn Kunsthalle Frankfurt, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

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