Wer an das französische Pop-Duo Lilly Wood and The Prick denkt, wird nur wenige Sekunden brauchen, um die beruhigenden Sounds des Mega-Hits „Prayer in C“ im Ohr zu haben. Der Song, der auf dem 2010 erschienenen Debütalbum „Invincible Friends“ von der französisch-israelischen Sängerin Nili Hadida und Gitarrist Benjamin Cotto enthalten ist, war ursprünglich eine friedliche, von Flöten-Melodien getragene Folk-Pracht. Die heute vor allem bekannte Version geht allerdings ordentlich nach vorn – und zwar wegen des Beats von Robin Schulz, der dem Song vier Jahre nach seiner Veröffentlichung ein Urban-Dance-Gewand verpasste. So hat der Track bis heute über eine Milliarde Streams gesammelt.
Anders als „Prayer In C“ präsentierten Lilly Wood and The Prick auf dem Rest ihres Debütalbums einen roheren, Gitarren-getriebenen Sound, der von der souligen Stimme von Nili Hadida durchzogen wird. Nach dem zweiten Werk „The Fight“ (2012) folgte vor vier Jahren mit „Most Anything“ das dritte Album des Folk-Pop-Duos, dessen Sound wie der Soundtrack einer Coming-of-Age-Serie klingt, die nur darauf wartet, gedreht zu werden. Nun schlagen Lilly Wood and The Prick mit dem kürzlich erschienenen Album „Christina“ ein neues Kapitel auf, das sich bei ihren kommenden Konzerten erstmals vollständig entfaltet.
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