Was unterscheidet einen mit der Hand verfassten von einem KI-generierten Text? Wie erzählt ein Mensch eine Geschichte und wie ein Sprachmodell? Was macht einen Text literarisch – und können Maschinen diesbezüglich überraschen? Jaromir Konecny und Fabian Widerna zeigen die Unterschiede zweier entgegengesetzter Arten der Textentstehung: Mensch versus Maschine. Anschließend debattieren wir, inwiefern die generative Wort-Maschine den textenden Menschen in Zukunft ersetzen, ob Autor*innen beim Schreiben von KI profitieren und Künstliche Intelligenz die Literatur als solche irreversibel verändern könnte.
Die Münchner Volkshochschule richtet in diesem Frühjahr die „Münchner Schiene“ im Rahmen des Literaturfests aus.
Weitere Infos zur Münchner Schiene findest du hier
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