Sebastian Maihs und Oleksii Aleinikov präsentieren in dieser kontrastreichen musikalischen Ausschweifung eine wilde Mischung von Adele bis Kurt Weill, von Depeche Mode zu Zarah Leander in verpoppten oder balladesken Versionen.
Der Vollblutschauspieler Sebastian Maihs verfügt über einen beeindruckend großen Tenorbariton mit einer reinen und schwebenden Höhe und einer dunklen kraftvollen Tiefe. Doch sein eigentliches Markenzeichen sind seine intensiven Interpreationen: Seine Lieder sind hochemotionale Verkörperungen der in ihnen enthaltenen Erfahrungswelten, sehr imaginativ und ungeheuer bewegend.
Oleksii Aleinikov wurde in der Ukraine in einer Musikerfamilie geboren. Nach dem Studium am Music College in Charkiw zog er 2016 nach Berlin, wo er bei Prof. Björn Lehmann an der Universität der Künste studierte und 2024 seinen Masterabschluss erwarb. Neben seiner klassischen Ausbildung sammelte er auch Erfahrungen im Jazzbereich und als Barpianist. Heute tritt er regelmäßig als Konzertpianist auf und beweg sich musikalisch zwischen Klassikj, Jazz, Neoklassik und Filmmusik.
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