FOTO: © Foto: Julia Wolf

Open Lab Abend: Deep Mapping Berlin’s Urban Space — Ideenlabor für die Zukunft der Landwirtschaft

Das sagt der/die Veranstalter:in:

In der Reihe mit dem Berlin Open Lab (BOL) könnt ihr mit uns Ideen für die Zukunft der Landwirtschaft sammeln! Taucht ein in die Welt der Designforschung und erkundet, wie alte und neue Methoden dazu beitragen können, Landwirtschaft und Landnutzung nachhaltiger zu gestalten. Gemeinsam mit jungen Forscher*innen des Berlin Open Lab lernt ihr, wie Donuts mithilfe von KI nachhaltiger werden oder stellt aus Urin Dünger her. Ihr überführt alte Salzgewinnungstechniken mit 3D-Druck in die Gegenwart, erforscht das Konzept eines Allmende-Walds und entwickelt smarte Warnsysteme für den Wald. Beim Experimentieren mit Seegras entdeckt ihr ein Ökosystem zwischen Meeresanbau, Forschung und Handwerk.

 

Mit Hilfe von analogen und digitalen Werkzeugen und Methoden wie 3D-Scannen, Tonaufnahmen, Skizzen, Modellen, Proben und Frottage nehmen wir die bebaute und natürliche Umgebung rund um das FUTURIUM unter die Lupe.

„Deep Mapping“ ist eine Methode, um in einen Ort aus den verschiedensten Perspektiven und mit ungewohnten Techniken buchstäblich tief einzutauchen. Wir werden das Gefundene mit Hilfe verschiedener Werkzeuge und Medien untersuchen und dokumentieren. Am Ende werden wir unsere Ergebnisse zusammen reflektieren und einen Eindruck bekommen, wie Designmethoden helfen können, Gewohntes neu zu entdecken und wie individuell jede und jeder den geteilten öffentlichen Raum wahrnimmt. 

 

Kooperation

Das Berlin Open Lab (BOL) der UdK Berlin bringt Forschende und Ideen aus verschiedenen Bereichen zusammen, um neue Formen des Designs zu ermöglichen. Das Berlin Open Lab ist ein experimenteller Raum für transdisziplinäre Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Technologie, Gesellschaft und Kunst.

 

Workshopleitung

Julia Wolf forscht und lehrt derzeit am Institut für Transmediale Gestaltung an der Universität der Künste Berlin. In ihrem künstlerischen Projekt „Material-digital Entanglements – situated and implicit Material Knowledge in a post-digital World“ erforscht sie Kobalt, Holz und KI-generierte Materialien samt der sozialen, politischen und (handswerks-)technologischen Wechselbeziehungen im Kontext unserer digitalisierten Welt. Julia Wolf ist Stipendiatin des Förderprogramms DiGiTal der TU Berlin.

 

Informationen

  • Veranstaltungsort: Workshop Futurium Lab (-1)
  • Eintritt: kostenfrei
  • Veranstaltungssprache: Deutsch
  • Max. Teilnehmer*innenzahl: 16 Personen
  • Teilnahmebedingungen: keine Vorkenntnisse erforderlich
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahre

 

Zugänglichkeit

  • Wir sind ein rollstuhlgerechter Veranstaltungsort.
  • Plätze ohne Bestuhlung stehen Rollstuhlfahrer*innen zur Verfügung.

Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein. Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de.

Hier findet ihr alle Informationen zur Barrierefreiheit: https://futurium.de/de/barrierefreiheit.

 

Foto & Video

Während der Veranstaltung werden Fotos und Videos gemacht. Wenn ihr nicht abgebildet werden wollt, meldet euch bitte vorab.

 

Tickets

  • Für diese Veranstaltung benötigt ihr ein Ticket. Hier gelangt ihr zum Ticketshop. Aufgrund der limitierten Plätze kann immer nur ein Ticket pro Person gebucht werden.
  • Das Futurium lebt von großen Ideen — und kleinen Beiträgen. Mit einer Spende macht ihr Zukunft möglich! Hier könnt ihr das Futurium unterstützen.

Location

Futurium
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