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Port Noo

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Auf Irisch bedeutet “Port Nooˮ: neuer Hafen. Nach New York war Berlin ein neuer Hafen für die Musikerin Hannah Permanetter, laut Dirk Wagner von der SZ „eine der besten Singer-
Songwriterinnen, die München hervorbrachte“, und ihr Solo-Projekt.

Ihren Sound köchelt Port Noo vor allem aus einer Zutat zusammen: ihrem höllischen Spaß am Mixen von Einflüssen aus unterschiedlichsten Genres und Äras. So spielt sie in einem Moment die Akustikgitarre wie Joni Mitchell, im nächsten die E-Gitarre wie Kim Deal, setzt die Backing Vocals wie Aretha Franklin oder die Beach Boys und vergreift sich
an einem Synth Bass wie ihre Held*Innen der späten 90er Jahre Portishead, Gomez und Beck.

All das, gemischt mit Hannahs melancholischer Stimme, dem Faible für Pop-Melodien und den selbst- und zeitkritischen Texten, schmiegt sich einem erst wärmend und nachdenklich an die Schulter, um einem im nächsten Moment ein überraschtes Lächeln auf die Lippen zu kitzeln. Im Herbst 2024, nach 7 Jahren, in denen sie zwei Kinder aufgezogen, ein Kultur-Café aufgebaut und nur gelegentlich öffentlich gespielt hat, nimmt Hannah Permanetter alle
musikalischen Rettungsleinen selbst in die Hand, um komplett selbstbestimmt und unabhängig auch als Produzentin im improvisierten Homerecording-Studio an neuen Songs für „Port Nooˮ zu arbeiten.

Auf der Suche nach gleichgesinnten Mitstreiterinnen findet sie die beiden Schauspielerinnen
Rebecca Motzel und Paula Leitner, die als Backround-Sängerinnen einsteigen. Der Funke dieser elektrisierenden Mischung springt schnell über, weckt Bassistin Barbara Mayer (Lemonbabies) nach 20 Jahren aus einem Musikerinnen-Dornröschenschlaf und steckt auch die neu nach Berlin gezogene Schlagzeug-Influencerin Martina Barakoska an.
Die erste Single “Everyone Is Sadˮ erscheint am 27.02.2026 auf dem feministischen Hamburger Label „Pussy Empire Recordingsˮ, gefolgt von der EP “Standing On The Moonˮ im Sommer 2026.


Für Frühling / Sommer 2026 sind deutschlandweit Konzerte geplant. Am 24.03.2026 supported Port Noo die Band Peki Momes im Monarch, Berlin. Und damit knüpft Hannah Permanetter an ihre eigene Geschichte an: Sie gründete bereits 1991, mit 13 Jahren, ihre erste All-Girl-Alternative-Pop Band „Angel's Delight“in München, und ist seitdem als Musikerin aktiv. Unter anderem mit der Indiefolk-Pop Band „Dear Henry Bliss“, die
zwischen 2002 und 2013 zahlreiche Konzerte und Festivals in Europa, und 2011 sogar in New York City spielte und insgesamt 3 Alben veröffentlichte.


2014, nach dem Umzug nach Berlin, folgte endlich Hannah's Soloprojekt „Port Noo“, neben
Projekten wie die Songwriterinnen-Supergroup „The Stewardesses“ mit u.a. der Hamburger
Künstlerin und Labelbetreiberin Catharina Boutari, und der Elektro-Indie-Artpop Band
„Guidebooks“ mit dem irischen Produzenten, Songwriter und Grammy Award Gewinner Paul
Pilot.

2017 erschien das von Paul Pilot produzierte Debut Album von Port Noo „In The Middle Of
Everything“, auf dem Berliner Indie Label „Goldrausch Records“, das so namhafte Musiker wie Tom Osander (Damien Rice), Brian Crosby (BellX1), Ben Castle (Duke Special, Jamie Cullum, Radiohead), Francesco Wilking (Die Höchste Eisenbahn) featured, engineered von Jonas Holle (Milky Chance, Clueso).

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