Die Written Art Collection zählt zu den bedeutendsten Privatsammlungen zeitgenössischer Schriftkunst. Mit rund 400 Werken umfasst sie Arbeiten aus Europa, Nordamerika und Ostasien sowie aus dem Nahen und Mittleren Osten. Das kunsthistorische Spektrum reicht von der gestisch-abstrakten Malerei des Westens nach 1945 über zeitgenössische Kalligrafie bis hin zu den vielfältigen Ausdrucksformen globaler Konzept- und Medienkunst.
Die Ausstellung Seeing Words, Reading Images bringt Positionen aus der Written Art Collection mit ausgewählten Werken aus der Sammlung Deutsche Bank, eine der wichtigsten Unternehmenssammlungen zur zeitgenössischen Kunst auf Papier, in einen facettenreichen Dialog. Ausgangspunkt ist das komplexe und hochaktuelle Phänomen von Schreiben und Schrift in der Kunst – als Linie, informelle Geste, Handschrift und Kalligrafie, Typografie oder Schriftbild. Dabei geht es um die Bedeutung der Written Art als Mittel globaler Verständigung und grenzenloser visueller und textlicher Möglichkeiten des Erzählens – seien es Poesie, politische Kritik oder das Aufarbeiten von Geschichte.
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