Wer Europa verstehen will, muss die Perspektive der Nachbarn kennen. Die Preisträger:innen des Deutsch-Tschechischen Journalistenpreises zeigen, wie grenzüberschreitender Journalismus uns weiterbringt.
Ob Tschechische Pflegekräfte in deutschen Haushalten oder die Integrationsdebatte rund um Mesut Özil – die Reportagen von Leonie Gubela (taz) und Tomáš Lindner (Respekt) machen sichtbar, wie eng unsere Gesellschaften verflochten sind und warum grenzüberschreitender Journalismus unverzichtbar ist, um Europas Probleme wirklich zu verstehen.
Zu Gast:
🐾 Leonie Gubela ist Redakteurin im Gesellschaftsteil der wochentaz und Preisträgerin des Jahres 2025. Sie studierte in Bonn und München Politikwissenschaften, Anglistik und Journalismus.
🐾 Tomáš Lindner ist Preisträger des Jahres 2025 und gehört seit 2008 zur Redaktion der Zeitschrift Respekt und beschäftigt sich dort hauptsächlich mit Auslandsthemen. Er schreibt am liebsten über Deutschland, Subsahara-Afrika und die Beziehungen zwischen reichen und armen Ländern.
🐾 Jurymitglied Daniel Brössler ist Leitender Redakteur in der Parlamentsredaktion der Süddeutschen Zeitung und zuständig für Kanzleramt und Auswärtiges Amt. Er studierte in München sowie Washington Journalistik und ist Absolvent der Deutschen Journalistenschule.
Moderation:
🐾 Silja Schultheis moderiert diesen taz Talk. Sie leitet die Öffentlichkeitsarbeit beim Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Prag und betreut den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis, ihr Herzensprojekt, seit seiner Gründung und hat ihn maßgeblich mitgeprägt.
Dieser taz Talk findet in Kooperation mit dem Tschechischen Zentrum Berlin und dem Goethe Institut statt.
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