„Glaub mir, wenn der Plan daneben geht, ist das FBI unser geringstes Problem.“
Robert Redford spielt Johnny, einen kleinen Trickbetrüger mit verschmitztem Lächeln zur Zeit der Großen Depression, der sein durch Gaunereien erlangtes Geld stets direkt wieder verzockt. Um endlich auf einen grünen Zweig zu kommen, will er ein Ding mit Henry Gondorff drehen, einem versierten Trickser mit reichlich Erfahrung. Zusammen planen sie – nach anfänglichen Schwierigkeiten und mit der Strafverfolgung stets im Nacken – einen groß angelegten Coup, um den Gangster und notorischen Spieler Doyle Lonnegan um sein Geld zu bringen: Ein Tanz auf der Rasierklinge.
THE STING ist einer der größten Publikums- und Kritikererfolge der 1970er-Jahre. Die wendungsreiche Geschichte wird mit viel Liebe zum Detail erzählt. Nie kann man sich dabei sicher sein, dass nicht doch noch ein letztes Ass aus dem Ärmel geschüttelt und das Geschehen in eine ganz andere Richtung gelenkt wird. Ausgezeichnet mit sieben Oscars und aufgenommen in die National Film Registry, gehört THE STING heute zum Kanon des US-Kinos
Der Film wird am 21.4. in der deutschen Synchronfassung und am 26.4. (ohne Einführung) in der Originalversion ohne Untertitel gezeigt.
Einführung am 21.4.: Helmut von Richter
(Filmforum – Freundeskreis des Filmmuseums)
Preisinformation:
Eintrittspreise 7 Euro · ermäßigt 5 Euro · mit Black-Box-Pass 4 Euro · Kartenreservierung Tel 0211 - 8992232
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