Eine schweißtreibende Befragung von Verausgabung im Tanz wie in anderen Formen der Arbeit – hochenergetisch und rasant wie ein Sport-Match.
Die nordirische Choreografin Sheena McGrandles untersucht mit „TOIL“ den tanzenden Körper bei der Arbeit: hin- und hergerissen zwischen Entfremdung und Begehren, Routine und Rebellion. Ausgehend von Ballett, irischem Folk und Punk entwerfen fünf Tänzer*innen in Begleitung von zwei Musiker*innen ein physisches Porträt des Tanzes als Ort von Arbeit und Sehnsucht zugleich. Zwischen den Tänzer*innen entsteht eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Körperlichkeit, mit Rhythmus und Zu sammenhalt: Ein andauerndes Bemühen, der sich ständig verändernden Taktung der Zeit zu folgen.
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In “TOIL”, Northern Irish choreographer Sheena McGrandles investigates the dancing body at work – torn between alienation and desire, routine and rebellion. Drawing on ballet, Irish folk and punk, five dancers and two musicians create a physical portrait of dance as a place of work and longing alike. What emerges between the dancers is a concentrated exploration of their own physicality, rhythm and cohesion: a constant effort to follow the ever-changing pulse of time.
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