Öffnungszeiten der Ausstellung
5. Mai – 23. Juni 2026
Mo-Do & Sa-So | 10.00 – 17.00 Uhr
Fr | 10.00 – 15.00 Uhr
Bei Veranstaltungen bis 19.00 Uhr
Am 3. August 2014 überfiel der „Islamische Staat“ (IS) die kurdische Region Shingal im Irak, in der vor allem Jezîd*innen leben. Etwa 10.000 jezîdische Männer und etwa 7.000 Frauen wurden entführt und über Jahre systematisch vergewaltigt und versklavt. 400.000 Jezîd*innen mussten ihre Heimat verlassen. Alexander Fichtner dokumentiert die Lebenssituation der Menschen nach ihrer Flucht und gibt Einblick in ihr Leben. Im Rahmen einer Pressereise in das Flüchtlingscamp Sheikhan in der Provinz Nordkurdistan entstanden nüchterne und zugleich intime Aufnahmen. Auch zehn Jahre später leben viele noch immer in Zelten.
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