Die Kölner Synagoge im jüdischen mittelalterlichen Viertel ist seit dem 11. Jahrhundert belegt. Sie ist damit eines der frühesten jüdischen Sakralgebäude auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands.
Wie sahen diese mittelalterlichen Synagogen aus und wie hat sich die Architektur nach der Vertreibung der Gemeinde am Ende des Mittelalters aus den Städten geändert? Gab es einen „jüdischen“ Baustil? Und was macht eine Synagoge zur Synagoge?
Christiane Twiehaus führt anhand eines reich bebilderten Vortrags durch mehrere Jahrhunderte synagogaler Baugeschichte.
Adresse: MiQua:forum, Alter Markt 31, 50667 Köln
Über das MiQua:forum:
Schon vor der Eröffnung des MiQua bietet Ihnen das MiQua:forum im Roten Haus am Alter Markt 31 in Köln ein Schaufenster ins zukünftige Museum. Besuchen Sie uns jeden Donnerstag von 13 bis 20 Uhr. Ab 16 Uhr bieten unsere Mitarbeiter*innen und der Direktor des MiQua ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Informationsangebot. Lernen Sie Geschichten von 2000 Jahren Zusammenleben im Herzen Kölns kennen und erfahren Sie mehr zu Baugeschehen, jüdischem Leben sowie römischen und mittelalterlichen archäologischen Funden. Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie auf der Website des MiQua: https://miqua.lvr.de/de/veranstaltungen/veranstaltungen_1.html.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Vollständiger Bildnachweis: Rekonstruktion der Bima in der mittelalterlichen Synagoge in Köln. Abbildung: © Stadt Köln/Dezernat Kunst und Kultur (VII/3), Archäologische Zone der Stadt Köln, MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln, Technische Universität Darmstadt/Fachgebiet Digitales Gestalten. Rekonstruktion: Marc Grellert, Pia Heberer, Tina Schöbel, Shoran Soltani, Norwina Wölfel und Arbeitsteam ‚Synagoge‘ des Rekonstruktionsprojekts.
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