C’est la vie! … und zwar so richtig: Im Wedding tobt sich das Leben mal wieder voll aus. Auf den Champs-Élysées des Nordens – der Müllerstraße – geben sich unterschiedliche Schicksalswendungen zwischen Baguette und Börek, Brioche und Baklava, Crêpes und Köfte à la minute die Klinke in die Hand.
Moni und Habibi sind endlich am Leopoldplatz eingezogen und würden ihre noch junge Liaison eigentlich gern genießen. Allerdings kommen beiden Beruf und Berufung dazwischen: Habibi versucht sich weiterhin als Avantgardist der Käse-Manufacture. Nachdem er einen Platz bei der Französischen Woche im Centre Français ergattern konnte, möchte er dort alsbald seine neueste Création anbieten. Das geht aber nur, wenn er als kulturelles Highlight seiner Performance den Pariser Chansonnier Jean-Jacques Frack in den Wedding locken kann – und da wird es difficile … Moni unterdessen ermittelt nach wie vor im Fall „Vati Horvarth“. Der uckermärkische Pastor steht im Verdacht, Gottliebsweg-Pilger*innen systematisch übers Oreille gehauen und einigen von ihnen en passant gleich noch das Gehirn gewaschen zu haben.
Gleichzeitig befasst sich Folge 141 von „Gutes Wedding, Schlechtes Wedding“ mit Erbschaftsfragen: Die neulich ganz malad in die Clinique eingelieferte Kerstin Anneliese Pfeiffer möchte kürzer treten und die Geschäfte an die nächste Génération übergeben. Um ihren letzten (und zwölften) Sohn ausfindig zu machen, setzt die Grande Dame der Weddinger Taxibranche ausgerechnet Privatdetektiv Günther Fisch ein. Für ihn könnte sie damit jedoch in gewisser Hinsicht zur Femme fatale werden.
Oh là là … !
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