Früher war alles besser – oder etwa nicht? Nostalgie ist ein starkes Gefühl: Sie kann verbinden, trösten und Hoffnung geben, aber auch den Blick nach vorn verstellen. In Zeiten des Wandels erleben wir sie überall – in Politik, Popkultur und persönlichen Erinnerungen. Doch was passiert, wenn wir Nostalgie nicht als Rückzug, sondern als Ressource für Zukunftsgestaltung nutzen?
Ihr experimentiert mit Erinnerungen, Bildern und Gefühlen aus der Vergangenheit – und fragt, wie sie unsere Vorstellungen von morgen beeinflussen.
Spielerisch und spekulativ erkundet ihr, wie nostalgische Bilder entstehen, was sie mit unserer Imagination machen und wie sie sich in neue Zukunftsentwürfe übersetzen lassen.
Gemeinsam probiert ihr unterschiedliche Zugänge aus, entwickelt erste Prototypen und testet, wie Nostalgie helfen kann, wünschenswerte Zukünfte greifbarer zu machen – ohne dabei in vereinfachte Früher-war-alles-besser-Erzählungen zu verfallen. Der Workshop ist ein Pilotformat von Futures Probes und lädt zum Mitdenken, Mitspielen und Mitimaginieren ein.
Lilith Boettcher und Katrina Günther (von Futures Probes).
Zukunft ist für alle da! Das Futurium möchte für alle Menschen zugänglich sein. Wenn es eurerseits weitere Zugangsbedürfnisse gibt, teilt sie uns gern mit. Wir versuchen, sie zu erfüllen: info@futurium.de
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