Wer wird sind:
Bereits 1983 mieteten sich die ersten Künstler*innen in den damals leerstehenden Räumen der um 1912 erbauten, ehemaligen „Industriestätte Nord“ an der Berliner Gerichtsstraße ein.
Der vierstöckige Gebäudekomplex mit seinen großen Fenstern, den kostbaren, glasierten Ziegeln und elektrischen Aufzügen, in dem sich einst die AEG-Apparatefabrik und eine Likörfabrik befanden, ist bis heute fast vollständig erhalten geblieben.
Seit knapp 30 Jahren wird hier künstlerisch gearbeitet. Dabei haben offene Ateliers und Kulturveranstaltungen von Anfang an Tradition. Mit gut 70 Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlichster Herkunft und künstlerischer Ausrichtung ist in den Gerichtshöfen inzwischen eines der größten Kunstquartiere Deutschlands entstanden. Trägerverein ist Kunst in den Gerichtshöfen e.V..
Was wird geboten:
Einmal jährlich öffnen die Künstler*innen ihre Ateliers und Werkstätten zu den Open Studios im Herbst und laden zu einer kleinen Kunstmesse im November ein.
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