Erfahrungen von Arbeitslosigkeit, Vereinsamung oder sozialem Abstieg werden häufig als private Einzelschicksale erlebt, obwohl sie immer auch mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen verknüpft sind. Oft fehlt die solidarische Gruppe, die nicht nur Sorgen teilt, sondern auch Kraft und Hoffnung gibt.
Der Workshop setzt hier praktisch an: Wie entsteht ein „Wir“? Was trägt, wenn wir uns aufeinander verlassen müssen? Und wo liegen die Grenzen von Solidarität? Mit Mitteln aus dem Theater wird daran gearbeitet, was es heißt, sich aufeinander zu beziehen, Verantwortung zu teilen und gemeinsam zu handeln. Es geht nicht um Darstellung, sondern um Erfahrung.
Eingeladen sind alle, die sich mit Fragen von sozialer Unsicherheit, Isolation und Solidarität beschäftigen möchten oder davon betroffen fühlen. Der Workshop bietet einen geschützten Rahmen, in dem persönliche Erfahrungen freiwillig eingebracht werden können.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter tickets@ringlokschuppen.de erbeten.
Dauer: ca. 60 – 80 Minuten.
Price information:
Teilnahme kostenlos
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