In the organizer's words:
Ibrahim Maalouf ist mehr als ein Jazzer. Er ist ein Geschichtenerzähler, ein Brückenbauer zwischen Orient und Okzident und einer der wenigen Instrumentalisten, die es schaffen, die Energie aus der Symbiose orientalischer Musik und Jazz mit der Tiefe philosophischer Gedanken zu vereinen. Nach zwei Grammy-Nominierungen und weltweit ausverkauften Veranstaltungssälen und über einer Millionen verkaufter Alben kommt der Ausnahmemusiker mit seinen »T.O.M.A« (Trumpets of Michel-Ange) nach Nürnberg.
Maalouf spielt eine ganz besondere, von seinem Vater entwickelte Viertelton-Trompete. Nur sie erlaubt es ihm, jene mikrotonalen Nuancen zu spielen, die für die arabische Musik so charakteristisch sind. Es ist ein Sound, der direkt unter die Haut geht. Durch ein viertes Ventil verbindet sie westliche Tonleitern mit den Klängen des Orients und ermöglicht damit einen Sound ohne Grenzen. Erleben kann man eine Fusion aus festlicher orientalischer Nostalgie und modernem, urbanem Groove. Maaloufs Musik ist hochanspruchsvoll, geht aber sofort ins Blut, egal ob man Jazz-Experte ist oder einfach nur gute Musik liebt. »T.O.M.A« ist nicht nur ein Bandname oder Albumtitel, sondern eine Bewegung. Es ist ein Abend, der die Vielfalt unserer Gesellschaft feiert.
Geboren im Libanon und aufgewachsen in Frankreich, hat Maalouf die Trompete revolutioniert. Er hat mit Stars von Sting, Elvis Costello, Mark Tuner, Larry Grenadier, Trilok Gurtu bis Marcus Miller zusammengearbeitet und füllt heute große Hallen. Sein neunköpfiges Ensemble »The Trumpets of Michel-Ange« steht für einen sehr dichten, fast orchestralen Sound und ist eine Hommage an die Handwerkskunst und die Leidenschaft – passend dazu hat er sogar eine eigene Trompetenlinie entworfen, um die nächste Generation von Musikern zu inspirieren.
Foto: Yann Orhan
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