FOTO: © Uwe Johnson, Mitte der 1960er Jahre & Uwe Johnson: „Berliner Sachen“ © Sebastian Hartz | Foto: Jacques Hartz & © Suhrkamp Verlag

Das Berlin der 1960er in Uwe Johnsons „Berliner Sachen“

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Der neue Band der Rostocker Uwe-Johnson-Werkausgabe, vorgestellt von den Herausgeber:innen Katja Leuchtenberger und Robert Gillett.

Wie blickte ein US-amerikanisch sozialisiertes Kind auf die Absurditäten der geteilten Stadt Berlin? Wie erlebte sie eine Alteingesessene? Und was hatte eine Kneipe mit Flucht zu tun?  Schriftsteller Uwe Johnson (1934 – 1984) erlebte die 1960er Jahre in Berlin als wacher und streitbarer Zeitzeuge. In seiner Aufsatz-Sammlung „Berliner Sachen“ von 1975 schilderte er sie als ein aufgeregtes Jahrzehnt Berlin-Geschichte.

Die Uwe-Johnson-Werkausgabe ist ein langfristiges Forschungsprojekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) an der Universität Rostock. Zwei der Herausgeber:innen der historisch-kritischen Ausgabe der „Berliner Sachen“  geben einen Einblick in die Erschließung, Aufbereitung und Veröffentlichung dieses neuen Bandes. Unterstützt wurden sie dabei in der umfangreichen Bibliothek des Stadtmuseums Berlin von unseren Mitarbeiter:innen.

Das Buch
Uwe Johnson
Berliner Sachen
Aufsätze. Historisch-kritische Ausgabe der Werke, Schriften und Briefe Uwe Johnsons, herausgegeben von Holger Helbig, Ulrich Fries und Katja Leuchtenberger, Abteilung 2, Band 1, herausgegeben von Katja Leuchtenberger, Gary Lee Baker und Robert Gillett, Berlin: Suhrkamp 2025.

Eine Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Rostock

Preisinformation:

Regulär: 5 Euro Ermäßigt: 3 Euro

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