FOTO: © © Jürgen Bauer

»Der neue faschistische Körper« Ein Abend mit Dagmar Herzog

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Günther Anders-Preis für kritisches Denken

Laudatio: Michael Hagner
Moderation: Christian Dries

Für ihre herausragenden Studien zu Sexualität, Macht und Biopolitik im 20. Jahrhundert erhält die New Yorker Historikerin Dagmar Herzog den Günther Anders-Preis für kritisches Denken 2026. In ihrem jüngsten Buch »Der neue faschistische Körper« (Wirklichkeit Books) zeigt sie, dass moderne rechte Ideologien stark über Körperbilder funktionieren – über Vorstellungen von Gesundheit, Stärke und Geschlecht. Der Rechtsradikalismus der Gegenwart zeichne sich unter anderem durch Behindertenfeindlichkeit und Anti-LGBTQ-Politik aus sowie durch die »Lust an Aggression, Gemeinheit und Gewalt«. Dagmar Herzog spricht mit Christian Dries (Vorsitzender der Internationalen Günther Anders-Gesellschaft) über die Frage, wie sich den neuen autoritären Körperidealen historische Aufklärung und gesellschaftliche Solidarität entgegensetzen lassen. Die Laudatio hält der renommierte Wissenschaftshistoriker Michael Hagner.

EINTRITT FREI (Anmeldung unter info@literaturhaus-muenchen.de)

Veranstalter: Internationale Günther Anders-Gesellschaft // C.H.Beck Kulturstiftung // in Kooperation mit der Stiftung Literaturhaus

Bar ab 18 Uhr

 

Preisinformation:

EINTRITT FREI (Anmeldung unter info@literaturhaus-muenchen.de)

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