Neun Menschen aus Brandenburg, BadenWürttemberg, Ost und WestBerlin erzählen von ihren Erinnerungen an die Zeit der deutschen Teilung, den Mauerfall und an das Leben in einem vereinten Deutschland. Sie waren zum Zeitpunkt des Mauerfalls 14 Jahre alt und damit alt genug, um die Welt aufmerksam zu beobachten, und jung genug, um noch nicht festgelegt zu sein. Welche Chancen eröffneten sich ihnen und welche vertrauten Sicherheiten gingen verloren? Wie veränderten Herkunft, Prägungen und Möglichkeiten aus Ost oder West den Blick auf das neue Land? Und wie haben diese unterschiedlichen Startpunkte den weiteren Lebensweg geprägt?
In der Videoinstallation „Generationen verbinden. Deutsch-deutsche Perspektiven auf die Geschichte“ stehen die Besucher:innen den porträtierten Personen direkt gegenüber. Sie erleben in einem 55minütigen Themenfilm und vertiefenden Einzelinterviews eine multiperspektivische, biografische Erzählung mit Chancen, Brüchen und Verlusten des Zusammenwachsens.
Eröffnung
Donnerstag, 21. Mai 2026
18 Uhr, Vortragsraum
Dr. Konstantin Ulmer (SUB): Begrüßung
Dr. Sabine Bamberger-Stemmann (Direktorin LpB): Grußwort
Dr. Sarah Bornhorst (Stiftung Berliner Mauer): Einführung in die Ausstellung
Im Anschluss: Besichtigung der Ausstellung
Um eine Anmeldung unter pr@sub.uni-hamburg.de wird gebeten.
Hintergrundinformationen
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