FOTO: © KRRO Film

Generationen verbinden. Generation 1975. Mit 14 ins neue Deutschland

Das sagt der/die Veranstalter:in:

Neun Menschen aus Brandenburg, Baden­Württemberg, Ost­ und West­Berlin erzählen von ihren Erinnerungen an die Zeit der deutschen Teilung, den Mauerfall und an das Leben in einem vereinten Deutschland. Sie waren zum Zeitpunkt des Mauerfalls 14 Jahre alt und damit alt genug, um die Welt aufmerksam zu beobachten, und jung genug, um noch nicht festgelegt zu sein. Welche Chancen eröffneten sich ihnen und welche vertrauten Sicherheiten gingen verloren? Wie veränderten Herkunft, Prägungen und Möglichkeiten aus Ost oder West den Blick auf das neue Land? Und wie haben diese unterschiedlichen Startpunkte den weiteren Lebensweg geprägt?

In der Videoinstallation „Generationen verbinden. Deutsch-deutsche Perspektiven auf die Geschichte“ stehen die Besucher:innen den porträtierten Personen direkt gegenüber. Sie erleben in einem 55­minütigen Themenfilm und vertiefenden Einzelinterviews eine multiperspektivische, biografische Erzählung mit Chancen, Brüchen und Verlusten des Zusammenwachsens. 

Eröffnung

Donnerstag, 21. Mai 2026
18 Uhr, Vortragsraum

Dr. Konstantin Ulmer (SUB): Begrüßung
Dr. Sabine Bamberger-Stemmann (Direktorin LpB): Grußwort
Dr. Sarah Bornhorst (Stiftung Berliner Mauer): Einführung in die Ausstellung

Im Anschluss: Besichtigung der Ausstellung

Um eine Anmeldung unter pr@sub.uni-hamburg.de wird gebeten.

 

Hintergrundinformationen

  • Idee und Projektleitung: Dr. Christiane Bertram, Universität Tübingen
  • Künstlerische Gestaltung: KRRO Film, Ina Rommee und Stefan Krauss
  • Projektpartner: Stiftung Berliner Mauer und Archiv „Deutsches Gedächtnis“ 
  • Förderung: Bundestiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Location

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky Sonstiges

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